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Stiftung Warentest: Diese WhatsApp-Einstellungen müsst ihr ändern!

41.356 Aufrufe • Aktualisiert: vor 5 Wochen • Lesezeit: 2 Minuten

WhatsApp LogoWenn eine unabhängige Meinung im Sinne der Verbraucher gefragt ist, geht die Stiftung Warentest den Dingen gerne auf den Grund. Im Rahmen eines Beitrags hat sich die Verbraucherorganisation vor einiger Zeit auch den Privatsphäre-Einstellungen in der beliebten Chat-App WhatsApp gewidmet. Herausgekommen sind drei Empfehlungen, die wir euch im Folgenden kurz vorstellen wollen.

Privatsphäre in WhatApp: 2 gute und 1 nicht so guter Tipp

WhatsApp und Privatsphäre sind zwei Begriffe, die oft im gleichen Atemzug genannt werden, denn nicht selten ist das zum Meta-Konzern gehörende Unternehmen aufgrund seines laxen Umgangs mit Nutzerdaten in Verruf geraten. Wenn ihr eure Privatsphäre in WhatsApp besser schützen wollt, stehen euch einige Einstellungsoptionen zur Verfügung, die ihr unbedingt beachten solltet. Die Produkttester der Stiftung Warentest haben sich die Privatsphäre-Einstellungen genauer angeschaut und empfehlen allen Nutzern die folgenden drei Tipps zu beherzigen.

1. Lesebestätigungen

Klingt zugegebenermaßen etwas altbacken, dennoch gehört der Tipp, die Lesebestätigungen zu deaktivieren, zu den besten Möglichkeiten für mehr Privatsphäre im Messenger zu sorgen. Wenn ihr also in den WhatsApp-Einstellungen unter „Konto“ -> „Datenschutz“ geht, findet ihr dort die Option „Lesebestätigungen“, die ihr mit einem Fingertipp abschalten könnt. Wenn ihr nun eine Nachricht gelesen habt, erscheinen beim Empfänger keine blauen Haken mehr, als Zeichen dass ihr die Nachricht gelesen habt.

2. Profilbild, Info & Co.

In ihrem Beitrag weist die Stiftung Warentest auch auf die Möglichkeit hin, das Profilbild, die Info, die „Zuletzt online“-Anzeige und die Statusmeldungen einzuschränken und einzustellen, wer diese Informationen sehen darf. Hier sollte das Häkchen auf keinen Fall bei „Alle“ gesetzt werden, denn so kann sie jeder sehen, der im Besitz eurer Handynummer ist. Es ist ratsam hier nur „Meine Kontakte“ zu wählen und bei Bedarf bestimmte Personen in eurem Adressbuch über „Meine Kontakte außer…“ auszuschließen. Die Optionen findet ihr ebenfalls in WhatsApp unter „Einstellungen“ -> „Konto“ -> „Datenschutz“.

3. App-Berechtigungen

Ein etwas radikaler Tipp seitens der Warentester ist, der App den Zugriff auf Standortdaten, Speicher und Kamera zu entziehen. Das hat natürlich zur Folge, dass der eigene Standort nicht mehr mit Freunden geteilt werden kann und auch keine Bilder mehr mit der internen Kamera geknipst und verschickt werden können. Wem das ein Gefühl der Sicherheit gibt, kann die Zugriffe in den iPhone-Einstellungen unter „WhatsApp“ im Bereich „WhatsApp Zugriff erlauben“ regeln, sollte aber dann die eingeschränkte Funktionalität der App beachten.

Unsere Tipps: Für noch mehr Datenschutz könnt ihr die WhatsApp-App mit Face ID sperren, sodass niemand außer euch selbst die App öffnen kann. Außerdem könnt ihr seit neuestem auch euren Onlinestatus in WhatsApp komplett verbergen, was für noch mehr Privatsphäre sorgt!

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