Gregor 20.06.2016 15:28 Uhr
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Indien macht den Weg frei für Apple Stores

Derzeit erlaubt das indische Gesetz das Betreiben von Shops die nur Produkte eines Herstellers führen ausschließlich dann, wenn mindestens 30 Prozent des Produktes aus indischer Produktion stammen.Diese in der Zollsprache „Präferenz“ genannte Schwelle soll verhindern, dass Luxus-Ketten reihenweise Verkaufsstellen öffnen, ohne das deren Güter in Indien gefertigt würden. Wie thenextweb jetzt jedoch meldet, will die indische Gesetzgebung die Voraussetzungen ändern, was ein flächendeckendes Filialnetz in Indien für Apple ermöglichen würde.

Tim Cook: Indien ist das neue China

Für die Apple-Führung ist die vermeldete Gesetzes-Novelle eine durchaus positive Nachricht. Schon früher bezeichnete Tim Cook, seines Zeichens Apple-Chef, Indien als das „neue China“. Denn die aufstrebende Gesellschaft und der zunehmende Wohlstand sorgen dafür, dass sich Luxus-Artikel wie iPhone, Apple Watch und iPad in Indien zunehmend gut verkaufen. Nicht umsonst hat Apple bereits in der Vergangenheit versucht, den Fuß in die Tür zu bekommen. Zuletzt war Apple damit gescheitert, gebrauchte iPhones in das Land zu importieren.

„India will be the most populous country in the world in 2022 (…)“ – Tim Cook, Apples CEO

Da die Marktdurchdringung mit hochwertigen Smartphones und Tablets in den Ländern der ersten Welt schon einen hohes Niveau erreicht hat, weicht der iPhone-Hersteller zunehmend in die Länder Asiens aus. Denn hier liegen noch ungenutzte Wachstumschancen. Sowohl im Riesenreich China als auch in Indien werden Luxus-Smartphones zunehmend gefragter.

Gesetzesnovelle: 3 + 5 Jahre Schonfrist

Dem Bericht zufolge soll Apple 8 Jahre lang erlaubt sein, Stores zu betreiben, ohne dass 30 Prozent seiner Produktion in Indien erfolgt:

<!– Place this data between the tags of your website –> // <![CDATA[
var feedlyT0 = new Date().getTime();

function fromFeedlyT0(){
return new Date().getTime() – feedlyT0;
}

function getFeedlyCookie()
{
try
{
var nameEQ = "feedly.session=";
var ca = document.cookie.split(';');
for(var i=0;i 0 )
{
console.log( „[feedly] need to map hash:“ + h + “ pathname:“ + p );
switch( p )
{
case „/beta“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/b/“ + h;
break;

case „/alpha.html“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/a/“ + h;
break;

case „/dev.html“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/d/“ + h;
break;

case „/home“:
case „/index.html“:
case „/“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/i/“ + h;
break;

default:
// We must be in a case where
// http://feedly.com/i/subscription/feed/….
// where the feed id has a hash.
}
}
else if( p.indexOf( „.html“ ) > 0 )
{
// CASE 2 – Old pathnames
switch( p )
{
case „/alpha.html“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/a“;
break;

case „/dev.html“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/d“;
break;

case „/index.html“:
window.location.href = window.location.protocol + „//feedly.com/“;
break;

default:
}
}

}
catch( e )
{
// ignore
console.log( „[feedly] url mapping failed:“ + e.name + “ — “ + e.message )
window.location.href = „https://feedly.com/“;
}

var feedlyProgressCounter = 0;
var feedlyProgressDuration = 1000;
var feedlyProgressSteps = 50;
var feedlyProgressInterval = window.setInterval( function(){

if( window.location.pathname.indexOf( „/pro“ ) == 2 )
{
window.clearInterval( feedlyProgressInterval );
return;
}

feedlyProgressCounter++;

if( feedlyProgressCounter == 1 )
{
var pbElem = document.getElementById( „feedlyStaticProgressBar“ );
if( pbElem != null )
pbElem.style.display = „block“;

var psElem = document.getElementById( „feedlySplashscreen“ );
if( psElem != null )
psElem.style.display = „block“;

var wmElem = document.getElementById( „feedlyStaticProgressMessage“ );
if( wmElem != null )
{
var fc = getFeedlyCookie();
if( fc != null )
{
wmElem.innerHTML = „Welcome back!“;
}
else
{
wmElem.innerHTML = „Welcome!“;
}
}
}

if( feedlyProgressCounter > feedlyProgressSteps )
{
window.clearInterval( feedlyProgressInterval );
return;
}

var pbElem = document.getElementById( „feedlyStaticProgressBar“ );
if( pbElem == null )
window.clearInterval( feedlyProgressInterval );
else
pbElem.style.width = parseInt ( feedlyProgressCounter / feedlyProgressSteps * window.innerWidth ) + „px“;
},
parseInt( feedlyProgressDuration / feedlyProgressSteps )
);
// ]]>

„Apple will likely be allowed to avoid sourcing products locally for eight years – three years as per the new norms and an additional five years if it can prove it deals in ‘state-of-the-art’ and ‘cutting-edge’ technology that’s unavailable in the country.“

Die neue Gesetzeslage erlaubt es also, drei Jahre lang diese Grenze zu unterschreiten. Weitere 5 Jahre darf eine Firma das, wenn sie nachweisen kann, dass die verbaute Technik nicht in Indien produziert werden kann. Diese Argumentation wird jedoch schwierig werden. Vermutlich deshalb hat der Auftragsfertiger Foxconn bereits damit begonnen, Produktionsstätten in Indien zu errichten. Offenbar möchte Apple nicht die von der indischen Regierung gesetzte Schonfrist nutzen, sondern knapp ein Drittel der dort verkauften Mac-Computer, iPhones, iPads und Apple Watches direkt vor Ort fertigen lassen.