Christoph 30.12.2015 9:55 Uhr
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iPhone 7: Wasserdicht & ohne Antennenstreifen

Gerüchte über die Wasserfestigkeit des iPhone 7 sind nicht neu. Eine Meldung aus dem Reich der Mitte besagt nun, dass die Wasserfestigkeit des neuen iPhones in Zusammenhang mit den Gehäusen eines Taiwanischen Zulieferers von Apple steht. Auch von einem Verschwinden der Antennenstreifen ist die Rede.

Laut eines Berichts der Chinesischen Commercial Times (via DigiTimes) soll das Taiwanische Unternehmen Catcher Technology 30 bis 35 Prozent der Gehäuse für das neue iPhone liefern. In diesem Zusammenhang, ist auch erneut von einer Wasserfestigkeit des neuen iPhones die Rede.  Dafür sollen neue Materialien zum Einsatz kommen, wie das Blatt berichtet. Um welche Stoffe es sich dabei genau handelt ist dem Bericht jedoch nicht zu entnehmen. In letzter Zeit kam das Gerücht auf, dass Apple künftig auf das seit dem iPhone 5 zum Einsatz kommende Alu-Gehäuse verzichten möchte. Auch die Antennenstreifen sollen der Meldung nach zufolge von der Rückseite des iPhones verschwinden und ins Gehäuse integriert werden.

Die Wasserfestigkeit des iPhone 6s und iPhone 6s Plus wurde zuletzt in einschlägigen Tests bereits bewiesen. Dank Silikon-Versiegelungen und besserer Dichtungen konnten die neuen iPhones ein Wasserbad unbeschadet überstehen. Ob der Hersteller diese Eigenschaft auch tatsächlich beabsichtigt hat, ist eher unwahrscheinlich, zumal Apple nicht offiziell damit geworben hat. Frühestens dürfte das vermeintliche Feature mit dem iPhone 7 im September 2016 auf den Markt kommen. Für das 4 Zoll große iPhone 6c, welches angeblich im April 2016 auf den Markt kommen soll, dürfte es allerdings noch zu früh für die Wasserfestigkeit sein.