Sven 10.09.2015 16:33 Uhr
News von

3 Bewertungen
4,00 Sterne

AppleCare+ wird teurer

Apple bietet für mobile Endgeräte wie das neue iPhone 6s eine Zusatzversicherung, AppleCare+, an. Diese deckt über die gesamte Laufzeit von 24 Monaten zwei Hardwareschäden ab. Somit hat der Anwender die Gewissheit, dass das iPhone zu überschaubaren Kosten repariert wird, sollte es herunterfallen oder einen Wasserschaden erleiden. Auch wenn der Akku unter 80 Prozent der Original-Kapazität fällt, tauscht Apple diesen im Rahmen von AppleCare+ aus. Zusätzlich erhalten Kunden telefonisch kostenlosen Support.

27 Monate Versicherung fürs iPhone 6s

Diese Versicherung kann man bis zu drei Monate nach dem Kauf eines iPhones abschließen. Damit hätte der Nutzer dann volle 27 Monate Versicherung. Doch das beruhigende Gefühl lässt sich Apple neuerdings gut bezahlen. Satte 50 Prozent schlägt der iPhone-Hersteller bei der Versicherung Apple Care+ auf. So kostet die Assekuranz nun rund 150 Euro. Außerdem wurde der Selbstbehalt pro Reparatur auf 100 Euro angehoben.

AppleCare+ auch in den USA teurer

Mit dem schwachen Euro hat die Preisanpassung allerdings überhaupt nichts zu tun. Denn auch in den USA hat Apple an der Preisschraube gedreht und die Gebühren nach oben korrigiert. Offenbar sind Reparaturen am neuen mit 3D Touch ausgestatteten iPhone 6s signifikant teurer, anders sind die Preiserhöhungen kaum zu erklären.

Für ungeschickte Naturen rechnet sich AppleCare+ allemal. Denn wer das teure iPhone fallen lässt, der kann im Rahmen der Versicherung günstig an eine Reparatur kommen. Lässt man beispielsweise beim iPhone 6 das Display tauschen, kostet das auch immerhin rund 250 Euro. AppleCare+ ist also durchaus eine Überlegung wert.