TIPP: Das iPhone 8 für weniger als 5 €
Sven 17.04.2015 8:14 Uhr
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Apple testet verschiedene ForceTouch-Verfahren

Dass es die drucksensitive Technologie ForceTouch auf das nächste iPhone schaffen wird, scheint außer Frage zu stehen. Einem Bericht zufolge prüft Apple derzeit gerade noch, welche Technik am besten geeignet ist, um dem iPhone beizubringen, wie stark der Anwender auf das Display drückt. Denn je nach Intensität des Fingertipps könnte das Top-Smartphone iPhone 6S oder iPhone 6S Plus (mehr dazu weiter unten) eine andere Aktion ausführen. So wäre zum Beispiel denkbar, dass ein leichter Touch einen Telefonanruf startet, ein stärkerer Druck jedoch FaceTime.

Zur Wahl stehen verschiedene Bauweisen. Dem renommierten und gut informierten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge wird Apple die Technologie hinter der Displaybeleuchtung einbauen. So werden andere Werte des iPhone nicht beeinträchtigt. Alternativ wäre auch eine Konstruktion denkbar, die die Technik hinter der äußeren SchutzscheibeWie die Technik die Stärke des Abdrucks ermittelt, ist relativ einfach: Es wird die Größe der vom Finger verdeckten Fläche registriert. Je größer diese ist, desto stärker der Druck aufs Display. Die ForceTouch-Technologie hat Apple zuerst in die Apple Watch eingebaut.

Ob beide Modelle eines neuen iPhone 6S (also auch das Plus) die ForceTouch-Technik erhalten, ist unklar. Einem Gerücht zufolge soll nur das 5,5 Zoll Phablet iPhone 6S Plus von der Innovation profitieren. Dafür gäbe es auch einen mehr oder weniger einleuchtenden Grund: das große Gerät müssen die meisten Menschen ohnehin mit zwei Händen halten. Nur in dieser Haltung kann man ForceTouch überhaupt sicher einsetzen. Denn bei der Einhandbedienung kann der Anwender kaum Druck im oberen Drittel des Bildschirmas ausüben, ohne dass das iPhone der Gefahr des Sturzes ausgesetzt würde.