Sven 10.02.2015 6:25 Uhr
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iPhone 6S: Kamera bleibt bei 8 Megapixeln

Viel ist noch nicht bekannt über das kommende iPhone 6S. Wie macrumors.com jedoch unter Berufung auf Informanten aus der Lieferkette meldet, soll die im neuen Topmodell verbaute Kamera die gewohnten 8 Megapixel (MP) liefern. Wie der renommierte Analyst Jeff Pu ebenfalls bestätigt, bleibt es bei der gewohnten Auflösung. Die Hauptkamera könnte also weiter auf dem Stand des iPhone 4S verharren. Denn seit diesem Modell gab es keine Steigerung der Auflösung. Das könnte allerdings auch schlicht der mageren Speicherausstattung der Einsteiger-iPhones mit nur 16 GB Speicher geschuldet sein.

Gleiche Kamera für alle – 8 Megapixel sind Apple genug

Denn steigt die Auflösung der Fotos, so wird auch der benötigte Speicherplatz pro Foto deutlich höher. 16 Gigabyte sind dann bei Vielknipsern schnell gefüllt. Damit hier kein Frust aufkommt, entscheidet sich Apple vermutlich für den kleinen Sensor und konzentriert sich darauf, die Bildergebnisse weiter zu verbessern. Denn obwohl sich die Auflösung sich faktisch nicht verändert hat, werden die Bilder mit jeder iPhone-Generation besser, was die Qualität angeht. Natürlich wird hier auch mit Tricks gearbeitet, dennoch kann man die Fotos eines 4S mit denen eines iPhone 6 (selbst ohne den im 6 Plus verbauten Bildstabilisator) kaum vergleichen. Trotz „nur“ 8 MP. Wenn Apple also die Bildqualität weiter steigern kann, dann reichen 8 Megapixel für den normalen Gebrauch.