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AR/VR-Brille: Details zu Apples Hardware-Kracher veröffentlicht

News: 05.01.2023, 12 Uhr • Lesezeit: 3 Minuten

Apple AR/VR-Brille LogoEigentlich sollte es bereits 2022 erscheinen, die heiß erwartete Mixed-Reality-Brille von Apple. Dem Vernehmen nach hat sich der Release auf 2023 verschoben, sodass wir noch in diesem Jahr mit dem brandneuen Headset für die virtuelle und erweiterte Realität rechnen dürfen. In einem aktuellen Bericht wurden nun viele neue und spannende Details zur neuen Apple-Hardware veröffentlicht.

Bericht verrät Details zu Apples Mixed-Reality-Headset

Etliche Gerüchte rund um Apples vermeintliche AR/VR-Brille geistern schon seit langem durchs Netz. Das Headset soll ähnlich wie bereits existierende VR-Brillen das komplette Eintauchen in virtuelle Welten, aber auch einen Mix aus physischer und digitaler Umgebung mittels erweiterter Realität („Augmented Reality“) erlauben. In letzter Zeit ist bereits vieles zu den angeblichen Features der Brille geschrieben worden. Die Rede ist oft von zwei Micro-OLED-Displays mit einer Auflösung von 4K auf jedem Auge (in Summe also ein 8K-Bild), LiDAR-Sensoren für die dreidimensionale Erfassung der äußeren Umgebung und einem Preispunkt von bis zu 3.000 US-Dollar.

Mockup Apple Mixed-Reality-Brille von Apple

Mockup der Mixed-Reality-Brille von Apple (Quelle: Ian Zelbo)

Das Tech-Portal The Information will nun in einem aktuellen Bericht (via MacRumors) zahlreiche neue Details über das Apple-Headset verraten haben. Die einzelnen Punkte haben wir im Folgenden für euch aufgelistet.

  • Der Akku soll über ein MagSafe-ähnliches Stromkabel, das mit dem Kopfbügel verbunden ist, an der Hüfte des Nutzer befestigt werden. Der Akku soll zudem nicht länger als zwei Stunden druchhalten, kann für eine längere Nutzung aber ausgetauscht werden.
  • Designtechnisch wird auf Aluminium, Glas und Kohlefaser gesetzt, um Größe und Gewicht zu reduzieren.
  • Über eine digitale Krone wie man sie von der Apple Watch kennt, soll der Nutzer schnell zwischen der virtuellen und der physischen Welt wechseln können.
  • Es soll zwei verschiedene Kopfbänder geben: eines für normale Nutzer aus einem ähnlichen Material wie die Apple Watch Sportbänder und eines speziell für Entwickler.
  • Für Brillenträger soll es individuell angepasste und magnetisch befestigte Brillengläser geben.
  • Kleine Motoren passen die internen Linsen automatisch an den Augenabstand des Trägers an und sorgen so für das größtmögliche Sichtfeld. Mit 120 Grad ist das Sichtfeld zudem größer als beim Meta Quest Pro (106 Grad).
  • Ein H2-Chip für extrem niedrige Latenzen bei der Nutzung mit den AirPods Pro der zweiten Generation und zukünftigen AirPods-Modellen. Zudem kommen zwei Chips zum Einsatz: Ein Haupt-SoC mit CPU, GPU und Speicher sowie ein spezieller Bildsignalprozessor.
  • Der Bildsignalprozessor („ISP“) übersetzt die von den externen Kameras aufgenommenen verzerrten Bilder in eine originalgetreue Videodarstellung der Umgebung des Benutzers mit geringer Latenz. Der Chip enthält einen speziellen Speicher mit hoher Bandbreite von SK Hynix.
  • Die Möglichkeit, bestehende iOS-Apps in 2D auszuführen.

Wann genau Apple die neue Mixed-Reality-Brille auf den Markt bringt, ist nach wie vor nicht bekannt. Wir halten euch über die neuesten Entwicklung zu diesem Thema aber natürlich auf dem Laufenden.

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