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Süchtig nach Facebook, Insta & Co. – Tief durchatmen hilft!

1.771 Aufrufe • Aktualisiert: vor 5 Monaten • Lesezeit: 3 Minuten

one sec App LogoHabt ihr heute schon eure Social-Media-Apps gecheckt? Vermutlich werdet ihr Facebook, Instagram oder Twitter bereits deutlich mehr als ein Mal angesteuert haben, ohne genau zu wissen warum. Um den zeitfressenden Automatismus zu durchbrechen und euch zu zeigen, wie oft ihr besagte Apps am Tag öffnet, fordert die App „one sec“ vor jedem Abstecher in die sozialen Medien zum tiefen Durchatmen auf.

Weniger Zeit am iPhone verschwenden mit „one sec“

Wir verbringen tagtäglich viel Zeit damit, uns gedankenlos durch die Feeds unserer Social-Media-Apps zu scrollen. Allen voran Facebook und Instagram, bei den Jüngeren ist hingegen meist die Video-Plattform TikTok im Dauereinsatz. Immer auf der Jagd nach dem schnellen Dopaminausstoß, den besagte Apps bekanntermaßen auf perfide Art fördern, greifen wir oft unbewusst zum Smartphone, um uns für einige Zeit zwischen kurzen Nachrichten und hektischen Videoclips zu verlieren. Dabei ist der virtuelle Kontrollgang meist nicht einmal mit einer konkreten Absicht verbunden.

Wir verschwenden also unbewusst viel Zeit mit dem Konsum nichtiger Inhalte und verlassen die Apps meist mit einem schlechten Gefühl. Um es erst gar nicht soweit kommen zu lassen und sich aus den Fängen der sozialen Netzwerke zu befreien, kommt die App „one sec“ ins Spiel, die mit einem einfachen Konzept für weniger Zeit am Handy sorgen will.

‎one sec—Gegen den Algorithmus
‎one sec—Gegen den Algorithmus
Entwickler: riedel.wtf GmbH
Preis: Kostenlos+
  • ‎one sec—Gegen den Algorithmus Screenshot
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Sobald ihr versucht eine vorher von euch festgelegte Social-Media-App – z. B. Instagram oder Twitter – zu starten, wird diese nicht sofort geöffnet. Ihr werdet zunächst aufgefordert einmal tief durchzuatmen, während sich am Bildschirm ein Balken von unten nach oben und wieder runter bewegt, was den Atemvorgang grafisch unterstützen und die unbedachte Reise in die App um einige Sekunden verzögern soll. Nach der Animation wird angezeigt, wie oft ihr in den letzten 24 Stunden versucht habt, die App zu öffnen. An dieser Stelle könnt ihr entscheiden, ob ihr die App tatsächlich öffnen oder doch lieber verlassen wollt.

Atemübung in der one sec App

Basierend auf diesem einfachen Prinzip, soll also die eigene Social-Media-Nutzung reflektiert und eine bewusste Entscheidung für oder gegen den Abstecher in die sozialen Medien getroffen werden. Im Durchschnitt sollen „one sec“-Nutzer laut der App 30 Minuten pro Tag bzw. 3,5 Stunden in der Woche oder 7 Tage pro Jahr einsparen können. Bevor ihr die App nutzen könnt, müsst ihr sie zunächst mit der Kurzbefehle-App einrichten. Mithilfe der App-internen Anleitung (siehe Screenshot) ist das jedoch recht schnell erledigt.

Anleitung in der one sec App

Dass das Ganze funktioniert und dass sich die Zeitverschwendung in den sozialen Netzwerken mithilfe der App reduzieren lässt, zeigen die zahlreichen positiven Bewertungen im App Store: Aktuell bringt es die „one sec“-App auf 4,8 von 5 Sternen bei insgesamt 555 Nutzerstimmen. Ein User meldete sich mit dem folgenen Feedback zu Wort:

„Die App funktioniert einwandfrei und es ist erschreckend wie oft ich das blaue „Tief durchatmen…“ vor meinem Augen habe, ohne wirklich bewusst FB oder Twitter öffnen zu wollen. Allein in den ersten Stunden heute Morgen waren es 10+ unnötige Versuche! One sec wird hoffentlich mein Verhalten dauerhaft ändern, danke dafür!“

In der kostenlosen Free-Version kann nur die Atemübung der „one sec“-App genutzt werden, und das auch nur für eine einzige App. Wenn ihr die App erst einmal ausprobieren und auf euch wirken lassen wollen, reicht das allemal. Eine unbegrenzte Anzahl an Apps und zusätzliche Features, wie z. B. eine Verhaltens-Analyse mit genauen Zahlen und Grafiken, Push-Mitteilungen als Erinnerung die App zu schließen und Pop-ups, die nach der Intention für das Starten der jeweiligen App fragen, könnt ihr per In-App-Kauf freischalten. Die Pro-Version schlägt mit wahlweise 4,49 € pro Monat, 19,99 € pro Jahr oder 39,99 € als Einmalkauf zu Buche. Zugegebenermaßen viel Geld, das aber, wenn die App ihre Wirkung entfaltet, durchaus gut angelegt ist.

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