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Katharina Zubehör von

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Puls messen mit Herzfrequenzmessern

Ob Sportler oder einfach nur interessiert an der eigenen Gesundheit, dass der Puls ein wichtiger Indikator für Fitness und Gesundheit ist, wissen die meisten Leute. Man kann ihn entweder beim Arzt sehr genau kontrollieren lassen, eine App oder einen Fitness Tracker nutzen. Besonders genau wird es im Alltag allerdings mit einem Pulsmesser in Form eines Brustgurtes.

Inhaltsverzeichnis:

BerryKing Heartbeat

Der Herzfrequenzmesser Heartbeat von BerryKing ist kompatibel mit zahlreichen Sport-Apps, wie Runtastic, Endomo, sowie den Activity Trackern von Fitbit, Garmin und TomTom. Der Tracker ist wasserdicht, sodass er auch beim schwimmen getragen werden kann. Dort kann er den Puls allerdings nicht mehr messen. Der Brustgurt unterstützt ANT+ und Buetooth LE Verbindungen, sodass er möglichst wenig Energie verbraucht und eine lange Batterie-Laufzeit erreicht.

Der Gurt kann an unterschiedliche Körpergrößen und -formen angepasst werden und sitzt fest mit einem angenehmen Tragegefühl. Damit das Tragegefühl auch angenehm bleibt ist der Sensor abnehmbar und der Gurt kann gewaschen werden. Bei dem Modell von BerryKing handelt es sich um das günstigste Produkt in unserem Vergleichstest. Der Gurt fällt etwas größer aus, deshalb ist er eher nicht für sehr schlanke Träger geeignet. Wenn der Gurt nicht optimal sitzt, kann es zu Schwankungen in der Messung kommen.

Wahoo TICKR

Mit dem TICKR hat Wahoo einen Herzfrequenzmesser herausgebracht, der wasserdicht bis zu 1,5 m Wassertiefe ist und Bluetooth 4.0 sowie ANT+Technologie unterstützt. Außerdem bietet er neben der Messung der Herzfrequenz auch eine Messung des Fettstoffwechsels an, diese Funktion läuft unter der Bezeichnung Burn. Damit zu jeden Zeitpunkt sichtbar ist, ob der Gurt gerade Daten misst, hat der Gurt zwei Lichtsignale als Anzeige der Aktivität und der Messung. Wahoo bietet eine eigene Wahoo App an mit der die Träger ihre Fitnessdaten auswerten können, ist aber auch mit 50 anderen Apps kompatibel.

Dank eines integrierten Memory Chips, kann der Sensor auch Daten speichern, wenn er gerade nicht mit dem Smartphone verbunden ist. Die Analyse der gemessenen und ausgewerten Daten ist im Vergleich sehr verlässlich. Laut Hersteller hält die Batterie bis zu 12 Monate und diese Angabe stimmt auch mit den Testergebnissen überein. Einziger Kritikpunkt ist der Verschluss des Gurtes, der sich etwas kompliziert gestaltet ist und sich bei manchen Trägern deshalb schneller löst.

Polar Herzfrequenzsensor H10

Der Polar Herzfrequenzsensor H 10 funktioniert auch unabhängig von Smartphone und Smartwatch dank seines integrierten Speichers für bis zu 40 Stunden Training. Außerdem kann er die Herzfrequenz sogar beim schwimmen messen. Aus diesem Grund ist der Tracker wasserdicht bis 30 m Wassertiefe sodass man damit sogar tauchen kann. Der Verschluss und der Sensor des Brustgurtes wurde nach dem Vorgängermodell noch einmal stark überarbeitet. Jetzt sind Passform und Sitz des Brustgurtes noch besser auf die Nutzung bei sehr bewegungsintensiven Trainings abgestimmt.

Damit der Gurt auch bei unterschiedlichen Trägern und Körperformen optimal sitzt, gibt es die Größen XS-S und M-XXL zur Auswahl. Die Laufzeit der Batterie beträgt laut Hersteller 400 Stunden und diese Angabe stimmt bei regelmäßiger Nutzung auch mit dem Testergebnis überein. Für den Polar H10 gibt es vom Hersteller die App Polar Beat, der Sensor ist aber auch mit zahlreichenFitness- und Sportapps kompatibel.

Falls ihr noch auf der Suche nach einem Fitness Tracker seid, findet ihr hier einen Vergleichstest zwischen dem Fitbit Charge 2 und dem Fitbit Alta HR.

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