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Sven 02.10.2014 19:54 Uhr
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Angry Employees: Rovio streicht 130 Stellen

Angry Employees: Rovio streicht 130 StellenRovio, das Entwicklerstudio, das den Megahit Angry Birds samt einiger erfolgreicher Sequels (RIO, Star Wars, etc…)  herausbrachte, plant einen umfassenden Stellenabbau. 130 Mitarbeiter sollen einem Blogbeitrag des scheidenden Vorstandsvorsitzenden Mikael Hed zufolge gehen. Diese 130 Leute entsprechen rund 16% der Belegschaft, eine ganze Menge also. Im offiziellen Firmenblog erklärt Hed denn auch, warum er diese hohe Zahl an Mitarbeitern entlassen muss:

„We have been building our team on assumptions of faster growth than have materialized.“

„Wir haben das Team hinsichtlich Wachstumsannahmen aufgebaut, die dann nicht eingetreten sind.“

– Mikael Hed, CEO von Rovio

Angry BirdsAußer dem Kerntitel Angry Birds hat Rovio bislang keinen Blockbuster dieser Größenordnung mehr hervorgebracht. Andererseits boomt das Geschäft mit dem Vogel-Merchandise. Die grimmigen Vögel kann man quasi in jeder denkbaren Form, von der Zahnbürste bis zur Bettdecke erstehen.

Meinung: 130 entlassene Mitarbeiter sind schon eine Menge, zumal es ein austretender CEO veranlasst. Leider ist so ein Verhalten gängige Praxis; der Sündenbock verlässt ohnehin das Unternehmen. Aber die Mitarbeiter, die mit ihm gehen, freuen sich sicher nicht über eine üppige Abfindung.

 

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