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Sven 28.09.2014 17:43 Uhr
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Zwei Beschleunigungssensoren in den neuen iPhones

Speed – darum gehts auch bei den Beschleunigungssensoren

Apple nutzt offenbar „die Kraft der zwei Herzen“ wenn es um die Beschleunigungssensoren in den neuen Smartphone-Topmodellen iPhone 6 und iPhone 6 Plus geht. Herausgefunden hat das Chipworks, als sie die iPhones auseinander geschraubt haben. Einer der Beschleunigungssensoren ist ein BMA280 von Bosch, der zweite Sensor ist von InvenSense und trägt den klangvollen Namen MPU-6700. Warum aber verbaut Apple zwei Sensoren, die dem selben Zweck dienen?

Jedes der beiden Messwerkzeuge hat unterschiedliche Eigenschaften, was Präzision und Stromverbrauch angeht. Wenn es etwas hektischer wird, kann der besser geeignete Messer von Bosch eingesetzt werden. Liegt das Telefon ruhig auf dem Schreibtisch, misst das das empfindlichere Accelerometer von InvenSense. Zwei Dinge bewirkt dieser Kunstgriff: Einerseits wird effektiv Strom gespart, andererseits merken die Benutzer kaum noch etwas von Verzögerungen, wenn es um die Bewegungsempfindlichkeit der iPhones geht. Spiele, die die Sensoren nutzen, lassen sich in gefühlter Echtzeit zocken. Der Bosch-Sensor startet in 3 Millisekunden, der InvenSense Accelerometer benötigt dafür 30 ms. Für jede Anwendung gibt es also den passenden Beschleunigungssensor.

Meinung: Auf die Idee müssen andere erstmal kommen – genügt mir die Startzeit des Sensors nicht und verbraucht er zu viel Strom, nehme ich eben zwei Sensoren und nutze das beste aus beiden Welten. Das ist gelebte Apple-Denke.

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