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Sven 06.09.2014 8:46 Uhr
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„Geringe Erwartungen“ an Batterielebensdauer der iWatch

„Geringe Erwartungen“ an Batterielebensdauer der iWatchDie iWatch – Apples Smartwatch, die vermutlich am kommenden Dienstag vorgestellt wird – könnte eine geringere Akkulebensdauer haben als die Produkte der Konkurrenz. Wie The Information berichtet, haben Leute, die mit Apple-Mitarbeitern über das Wearable (tragbare Gadgets) sprachen, die Erwartungen an die Kapazität des neuen iDevices gedämpft. Ein Tag – mehr wird es wohl nicht sein – reicht aus, wenn man die Uhr jede Nacht lädt.

iWatch Entwurf von Thomas Bogner

Entwurf von Thomas Bogner

Hier genau könnte aber das Problem liegen, im wahrsten Wortsinne. Denn baut Apple in das winzige Gerät einen Schlaftracker ein (andere Hersteller von Fitnesstrackern haben diese Messung schon längst an Bord), dann könnte die Nachtaufladung eigentlich nur erfolgen, wenn die iWatch nicht am Handgelenk fixiert ist. Andernfalls würde kaum ein User ein Kabel in die Uhr am Handgelenk stecken. Eine kontaktlose Lademöglichkeit käme da – Vorsicht, Wortspiel – gelegen. Denn dann könnte die iWatch auf der Docking-Station liegen und dem Schlafenden lauschen. Schlaftracking wäre so möglich.

Weitere Spekulationen rund um die iWatch lest ihr in unserem Themenschwerpunkt.

Meinung: Interessantes Produkt! Und wir sind gespannt darauf, wie Apple die Herausforderung meistern will. Selten war die Applee-Welt so voller Zweifel, was das Ingenieursgeschick der Kalifornier angeht.