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Sven 20.08.2014 8:12 Uhr
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Analyst: iWatch verspätet sich

Aufgrund technischer Herausforderungen und einem nicht ganz unkomplizierten Herstellungsprozess wird sich die Einführung von Apples Smartwatch auf 2015 verschieben. Das zumindest glaubt der Analyst Ming-Chi Kuo, der bei der Investmentfirma KGI arbeitet. Bislang lag er mit seinen Prognosen bemerkenswert richtig. Allerdings widerspräche dieser Termin anderen Berichten, die von einem Produktstart im Oktober diesen Jahres ausgehen. Die iWatch könnte Apples „nächstes großes Ding“ werden, zeichnet sich doch der Wettbewerb durch schlampige Umsetzungen und fehlendes Kaufinteresse aus.

iWatch Konzept von Todd Hamilton

Eine Smartwatch würde für die Kalifornier völlig neue Möglichkeiten der Interaktion mit dem iPhone bedeuten. Besonders bei sportlichen Aktivitäten kann man sich eine Menge nützlicher Anwendungen vorstellen. Apple legt mit iOS 8 den Schwerpunkt ohnehin auf die Themen Wellness, Sport und Gesundheit. Da passt eine intelligente Uhr perfekt ins Bild.

 

„We reiterate our view that iWatch, as compared to existing products, and as Apple’s (US) first attempt at a wearable device, represents a much higher level of difficulty for the company as regards component and system design, manufacturing and integration between hardware and software.“

„Wir müssen nochmals betonen, dass die iWatch – im Vergleich zu anderen Apple-Produkten – einen viel höheren Aufwand fordert, was das Systemdesign, Herstellung und Integration von Hard- und Software angeht.“

– Ming Chi Kuo

Es bleibt abzuwarten, ob die iWatch im Oktober präsentiert wird. Sieht man sich die Nachrichtenlage bezüglich iPhone-Leaks an, dann bleiben Zweifel: Teile der iWatch sind noch nirgends aufgetaucht.

Meinung: Egal, wann sie veröffentlicht wird – ich freue mich auf die iWatch. Das letzte wirklich neue Produkt – das iPad – ist schon eine gefühlte Ewigkeit her. Endlich wieder eine ganz neues Spielzeug erkunden, das macht Apple Fans wirklich Spaß.