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Sven 21.07.2014 20:31 Uhr
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Sicherheitsforscher: iOS hat Hintertürchen

Der Sicherheitsforscher Jonathan Zdziarski weist darauf hin, dass iOS einige undokumentierte Systemdienste enthält. Damit wäre ein einfaches Auslesen der Nutzerdaten direkt vom Gerät möglich. Dies hat der auf iOS spezialisierte Hacker auf der Konferenz HOPE (Hackers On Planet Earth) präsentiert.

So ganz ohne Mithilfe des betroffenen Users geht es dann allerdings doch wieder nicht: Das iPhone muss an einem Rechner angeschlossen werden und der Nutzer muss explizit dem Rechner vertrauen. Also ist auch bei dieser Sicherheitslücke keine Gefahr vorhanden, wenn man sein iPhone nicht aus der Hand gibt.

„I think it’s solid academic quality research.“

„Ich denke, das ist solide akademische Arbeit.“

– Zidarski auf seinem Blog.

Das Zitat macht auch klar, dass es keinesfalls darum geht, massenweise iPhones zu hacken. Vielmehr möchte der iOS-Sicherheitsspezialist darauf hinweisen, dass es unter Umständen Lücken und undokumentierte Dienste in Apple Mobilsystem gibt, die Ganoven unter Umständen missbrauchen könnten.

Vertraut ihr eurem iPhone? Oder habt ihr eigentlich ein mulmiges Gefühl bei der großen Anzahl an persönlichen Daten auf dem Smartphone? Wir sind gespannt auf eure Meinungen.

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  • azerty

    Das sind nur wenige lücken. Beim grünen kranken bot gibt es unzählige davon!