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Gregor 22.07.2016 9:22 Uhr
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Manipuliertes Bild gewährt Zugriff auf iPhone- und Mac-Daten

Ein Mitarbeiter des Netzwerkriesen Cisco hat eine Schwachstelle in iOS und OS X aufgedeckt, die dazu führen kann, dass sämtliche Daten in den betroffenen Geräten ungeschützt sind. Und von einem Angreifer offen gelesen werden können. Darunter sind natürlich auch Fotos, Passwörter und andere sensible Daten. Ausnutzen kann man die Sicherheitslücke, indem man dem potenziellen Opfer ein einziges manipuliertes Bild schickt. Dieses muss im TIFF-Format vorliegen. Beim Versuch, das entsprechend präparierte Bild anzuzeigen, laufen iOS und OS X auf einen Fehler. Und geben unter Umständen sämtliche Daten im Gerät frei.

Bildmanipulation: iOS 9.3.3 behebt Sicherheitslücke

Glücklicherweise hat Apple die Sicherheitslücke bereits mit dem am Montag veröffentlichten iOS 9.3.3 geschlossen. Wer unseren Hinweis, das Sicherheitsupdate umgehend einzuspielen und die offiziellen Warnungen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nicht ignoriert hat, der ist bereits vor der Schwachstelle geschützt. Denn diese betrifft nur iOS kleiner 9.3.3 und OS X in früheren Versionen als 10.11.6. Auch tvOS kleiner 9.2.2 und watchOS vor Version 2.2.2 waren gefährdet.

Die relevanten Systemupdate kann man entweder im App Store (für den Mac) oder in den entsprechenden Systemeinstellungen herunterladen. Natürlich bietet Apple diese kostenlos und für alle unterstützten Geräte an.

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