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Diana 10.04.2017 7:59 Uhr
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Todesursache: iPhone

Schon als Kind lernt man, dass elektronische Geräte nicht in die Nähe einer Badewanne gehören und jeder kennt Szenen aus Filmen, in denen ein Föhn in eine volle Badewanne geworfen wird und der Badende durch den Stromschlag stirbt. Dabei leitet das Gerät den Strom ins Wasser, sodass das gesamte Badewasser unter Strom steht. Die Person in der Badewanne leidet bei einem Stromschlag zuerst an heftigen Krämpfen und stirbt dann nach längerem Kammerflimmern am Herzstillstand.

Mit dem iPhone in die Badewanne

In den letzten Jahren häufen sich die Fälle, bei denen nicht der Föhn in der Badewanne sondern das Smartphone zu einem tödlichen Stromschlag geführt hat. Ein bisschen auf dem iPhone daddeln und nebenbei ein Schaumbad genießen, hört sich schließlich verlockend an.

Dieser Gedanke wird immer mehr Leuten zum Verhängnis. Die Gefahr geht von dem Netzteil des iPhones aus. Wenn ihr euer Smartphone während des Schaumbads über euer Ladegerät mit dem Stromnetz angeschlossen habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Wasser in das Ladekabel eindringt. Das harmlos aussehende Netzteil führt zum tödlichen Elektroschock.

Von eurem iPhone selbst geht in der Badewanne keine lebensbedrohliche Gefahr aus. Im schlimmsten Fall kann es ins Badewasser fallen und aufgrund des Wasserschadens kaputt gehen. Gefährlich wird es erst, wenn ihr das Handy zur selben Zeit aufladet. Daher wird jetzt gefordert, dass Apple einen Warnhinweis auf den Netzteilen anbringt, dass diese nicht in feuchten Umgebungen verwendet werden sollen.

Grundsätzlich gilt, dass elektronische Geräte nichts in der Badewanne zu suchen haben. Falls ihr absolut nicht auf euer iPhone beim Schaumbad verzichten wollt, dürft ihr es unter keinen Umständen währenddessen laden, um einen tödlichen Stromschlag zu vermeiden.

 

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