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Sven 17.01.2017 14:13 Uhr
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MacBook Pro mit 32 GB noch in diesem Jahr?

Nach der Vorstellung der MacBook Pro Ende letzten Jahres wurden Stimmen laut, die die Professionalität der Geräte bezweifelten. Denn die maximal 16 GB Arbeitsspeicher in Apples Profi-Notebooks sind für manche Anwendungsbereiche schlicht nicht ausreichend. Mehr kann man bei der Konfiguration eines neuen MacBook Pro im Bestellprozess nicht auswählen. Für speicherhungrige Anwendungen wie Videoschnitt oder aufwendige Simulationen dürfen gerne 32 GB und mehr im Gerät stecken. Erst dann laufen viele Profi-Programme zu echter Hochform auf. Warum Apple das neue MacBook Pro mit Touch Bar mit lediglich maximal 16 GB RAM ausliefert, ist das Geheimnis von Cupertino. Dennoch verkauft sich das MacBook Pro bestens.

Speicher kontra Akkulaufzeit

Kurz nach der Vorstellung der kritisierten Geräte hatte Apple einen Erklärungsversuch unternommen. Mehr als 16 GB RAM würden die Akkulaufzeit übermäßig reduzieren. Marketingchef Phil Schiller betonte damals:

To put more than 16GB of fast RAM into a notebook design at this time would require a memory system that consumes much more power and wouldn’t be efficient enough for a notebook. I hope you check out this new generation MacBook Pro, it really is an incredible system. – Phil Schiller

Wie Apple es 2017 schaffen will, RAM und Akkuleistung unter einen Hut zu bringen, ist offen. Es mehren sich jedoch die Gerüchte, dass der Mac-Hersteller seinen professionellen Anwendern auch eine professionelle Menge an Arbeitsspeicher gönnen mag. Mit den neuen Speichern mit LPDDR4 oder DDR4L-Technik ist ein stromsparendes Handling großer Speichermengen machbar. In Kombination mit der neuen Prozessorgeneration „Kaby Lake“ (Wikipedia), die Intel Apple vermutlich bald zur Verfügung stellen wird, wäre ein äußerst energieeffizientes Arbeiten möglich.

Andererseits könnte Apple nach dem jüngsten Theater mit Consumer Reports als gebranntes Kind in Sachen Akkuleistung einen Rückzieher machen. Bislang sind aus der Zulieferkette keine näheren Details zu erfahren. Auf alle Fälle wird das Update nicht besonders groß angekündigt werden. Wir gehen davon aus, dass es sich um ein so genanntes „Silent Update“ handeln wird. In solchen Updates liefert Apple seine Geräte schlicht mit besseren Spezifikationen und angepassten Konfigurationen aus.

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