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Christoph 17.03.2016 12:59 Uhr
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iPhone SE: 15 Millionen Upgrades pro Jahr prognostiziert

iPhone 5s LogoDer Release des neuen 4 Zoll großen iPhone SE steht unmittelbar bevor. Während hinsichtlich des Designs und der Ausstattung des neuen Apple-Phones noch nichts offiziell bestätigt wurde, glaubt ein Analyst daran, dass der neue 4-Zoller für mehr als ein Dutzend Upgrades jährlich bei den Apple-Nutzern sorgen wird.

Der RBC Capital Markets-Analyst Amit Daryanani hat im Rahmen eines Berichts an die Anleger (via AppleInsider) angemerkt, dass lediglich 40 Prozent der iPhone-Nutzer auf ein 4,7- bzw. 5,5-Zoll-Modell geupgraded haben. Laut Meinung des Analysten handelt es sich beim neuen iPhone SE um eine strategische Maßnahme des iKonzerns, um den Upgrade-Zyklus zu beschleunigen. Mit zahlreichen iPhone 6s-Features und einem niedrigen Preis will Apple offenbar jene Nutzer mit kleinerem Geldbeutel erreichen, die den Formfaktor des iPhone 5s bevorzugen.

iPhone SE teurer als bislang angenommen

In seiner Prognose spricht Daryanani von 10 bis 15 Millionen verkauften Einheiten des iPhone SE pro Jahr. Mit der Veröffentlichung des 4-Zoll-iPhones im März würde sich Apple ein Puffer bis zum Release des iPhone 7 im Herbst schaffen, so der Analyst. Allerdings sieht er das iPhone SE preislich nicht wie bislang angenommen in einer Spanne zwischen 400 und 500 US-Dollar. Vielmehr glaubt er aufgrund der hochwertigen Komponenten an einen Kostenpunkt von 549 US-Dollar. Gerüchten zufolge soll das kleine iPhone über einen A9-Chip, Apple Pay, eine 12-Megapixel-Kamera sowie 4K-Videos verfügen. Einzig die Displaygröße und das Fehlen der 3D-Touch-Funktion soll es vom aktuellen iPhone 6s noch unterscheiden. Was an den Gerüchten bezüglich des iPhone SE dran ist, wird sich bei der Pressekonferenz am kommenden Montag zeigen.

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