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Christoph 06.03.2016 6:00 Uhr
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Oculus Rift: Mac zu schlecht für VR-Brille

Laut Oculus-Gründer Palmer Luckey ist Apples Mac derzeit noch nicht gut genug, um das Virtual Reality-Headset Oculus Rift zu unterstützen. Demnach mangelt es dem Apple-Rechner vor allem an einer schnellen Grafikkarte.

Das dürfte Apple gar nicht schmecken. Laut Palmer Luckey, seines Zeichens Erfinder der Virtual Reality-Brille Oculus Rift, ist Apples Mac immer noch nicht reif für das VR-Headset. Wie Luckey Shacknews (via AppleInsider) gegenüber mitteilte, werde man die Nutzung der VR-Brillen auf Macs erst dann unterstützen, wenn Apple einen „guten Computer“ baut.

„If they ever release a good computer, we will do it“

Grafikleistung von Macs zu schwach

Konkret geht es dabei um die Tatsache, dass die Grafikprozessoren, mit denen Apple seine Macs ausstattet nicht leistungsfähig genug seien. Erst wenn Apple seine Rechner mit besseren GPUs austattet, würde eine Unterstützung der Oculus Rift möglich sein, so Luckey.

So if they prioritize higher-end GPUs like they used to for a while back in the day, we’d love to support Mac.

Weiterhin merkte Luckey an, dass nicht einmal die AMD Fire Pro D700 Grafikkarte aus dem Mac Pro die Mindestanforderungen für den Betrieb der VR-Brille erfülle. Mit einer Mac-Software für das Oculus Rift-Headset dürfte es fürs Erste also nichts werden. Dafür müsste Apple erst seine Grafikprozessoren im Mac auf Vordermann bringen. Zuletzt wurde berichtet, dass Apple angeblich bereits seit Monaten an einer eigenen VR-Brille arbeitet und das mit der Entwicklung beauftragte Team weiter ausbaut.

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