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Sven 14.09.2015 12:31 Uhr
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iPhone 6s: Optische Bildstabilisierung nur beim Plus-Modell

Auch bei dem diesjährigen Facelift des iPhone 6, dem iPhone 6s und iPhone 6s Plus, bleibt Apple sich in Sachen Diversifizierung treu. Die optische Bildstabilisierung, ein Verkaufsargument für das 5,5 Zoll große Phablet, soll auch in diesem Jahr dem Plus-Modell vorbehalten sein. Warum Apple sich dazu entscheiden hat, ist unklar. Möglicherweise ist im Gehäuse der 4,7 Zoll „kleinen“ Smartphones schlicht nicht genug Platz, um die dafür benötigten Komponenten zu verbauen.

Nützlich ist eine solch optische Bildstabilisierung vor allem bei Freihand-Aufnahmen. Diese verwackeln sehr schnell. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen (Dämmerung) können diese Verwackler dafür sorgen, dass man auf dem Photo kaum noch etwas erkennt. Die optische Bildstablisierung kann beim iPhone 6s Plus auch beim Drehen von 4K-Videos eingesetzt werden.

Die hochaufgelösten 4K-Videos kann man erstmals mit einem iPhone drehen. Allerdings benötigt 4K-Filmmaterial rund 350 Megabyte pro Sekunde an Speicherplatz, weshalb das Feature auf den kleinen iPhone-Modellen mit lediglich 16 GB Speicher fast schon ausscheidet.

Die genauen Gerätespezifikationen können direkt bei Apple eingesehen werden. Bis auf den Bildschirm (sic!) und eben die optische Bildstabilisierung sind beide iPhones identisch in der Ausstattung.