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Sven 26.05.2015 12:37 Uhr
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12 Megapixel im neuen iPhone

Einem Bericht von appleinsider.com zufolge ist sicher, dass das neue iPhone, iPhone 6S, eine Kamera enthalten wird, die Fotos mit 12 Megapixel zu schießen vermag. Seit mehreren Generation verharrt die Auflösung der iPhone-Kamera bei nunmehr 8 Megapixel (MP). Vor allem die Android-Konkurrenz bietet hier deutlich mehr. Einzelne Smartphones der Konkurrenz können bereits mit 15 MP und mehr aufwarten. Apple war zwar nicht untätig und hat die Bildqualität durch den Einsatz größerer und lichtempfindlicherer Sensoren weiter verbessern können – alleine die Zahl der Pixel ist für viele Käufer das entscheidende Argument. Also hat sich der Konzern für eine neue Kameralinse entschieden.

Herstellen wird die neue Linse dem Vernehmen nach Sony. Der Konkurrent auf dem Smartphone-Sektor ist nun also der Zulieferer der neuen Kamera-Optik. Als wahrscheinlich gilt, dass der iPhone-Hersteller Sonys Technik namens RGBW einsetzen, will, um Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen zu vermeiden. Neben Rot, Grün und Blau können derart vorbereitete Linsen Weißanteile des Lichts verarbeiten. So entstehen besonders bei wenig Licht noch aktzeptable Fotos. Mehr Pixel kann auf gleicher Fläche nur liefern, wer die Sensoren verkleinert. Und kleinere Sensoren sind weniger lichtempfindlich, was stärkeres Rauschen verursacht.

Ein Mehrlinsen-System, wie bereits spekuliert wurde, wird das iPhone 6S nicht bekommen. Möglicherweise behält Apple diese Technik dem größeren Modell, vermutlich iPhone 6S Plus genannt, vor. Denn auch schon heute verfügt das 5,5 Zoll große Phablet über eine optische Bildstabilisierung, die dem iPhone 6 schlicht fehlt.