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Sven 27.04.2015 6:37 Uhr
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Kosten deutlich mehr als nichts: Gratis-Apps

Kosten deutlich mehr als nichts: Gratis-AppsWer die Wahl hat, eine kostenfreie, werbefinanzierte App einzusetzen oder deren kostenpflichtige Variante ohne Werbung, sollte letztere Variante wählen. Wie eine Studie der drei Institute University of Southern California, Rochester Institute of Technology, und der Queen’s University herausfand, zehren kostenlose, werbefinanzierte Apps beträchtlich an den Ressourcen des iPhones. Wie lifehacker.com berichtet, steigt der Verbrauch an Datenvolumen laut dieser Studien um sagenhafte 79%. Durch die zusätzlichen Programmteile, die für die Werbeeinblendungen eingesetzt werden, benötigt iOS im Schnitt 22 Prozent mehr Speicher. Doch auch der Akkulaufzeit setzen werbe-gesponserte Apps erhelblich zu. Ein um 16% erhöhter Energieverbrauch kann diesen Anwendungen nachgewiesen werden.

Kosten von Gratis-AppsDas ergibt dann – je nach Intensität der Nutzung 0,4 – 0,8 Stunden weniger Nutzungszeit. Der zusätzlich verwendete Speicher macht ein iPhone bekanntlich auch nicht schneller.

Unsere Empfehlung: besser auf Gratis-Apps verzichten und die meist im unteren einstelligen Eurobereich angesiedelten Kaufpreise akzeptieren. Das schont Akku, das Inklusivvolumen und Nerven. Besser ist, die kostenlose App für einen kurzen Test zu nutzen und bei Gefallen und guter Funktionalität auf die „Pro“, Profi“ oder „Plus“-Variante umzuschwenken. Schöner Nebeneffekt: Der Entwickler verdient am Kaufpreis der App sicherlich mehr als an den Werbeeinblendungen. So wird die Weiterentwicklung der App gewährleistet.

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