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Sven 26.03.2015 5:58 Uhr
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Neue Emojis wegen Rassismusvorwürfen gegen Apple

Der iPhone Hersteller Apple hat erst vor kurzem mit einer neuen Betaversion von iOS 8.3 eine erweiterte Farbpalette für die beliebten Emojis hinzugefügt. nun ist es möglich, Smileys in verschiedenen Hauttönen zu versenden. Dabei orientiert sich das Unternehmen an den Vorgaben der Fitzpatrick-Skala. Mehr Vielfalt und weniger Diskriminierung sollte das Ziel der neuen Emojis sein. Doch die Standardfarbe der Emoticons ist es, die nun manchen Bedenkenträger auf den Plan ruft. Das Konsortium, das für die einheitliche Darstellung der Emojis verantwortlich ist, schreibt vor, dass die Standardfarbe der Smileys keine menschliche sein darf.

Internationale EmojisApple hat das ursprünglich gewählte Gelb der Emojis leicht verändert und nun glaubten wohl manche Benutzer, es sollte Menschen aus dem asiatischen Raum darstellen. Apple musste deswegen das Design der Icons nochmals deutlich verändern: Die Hautfarbe wirkt nun völlig unnatürlich und die Haare der Emoticons sind ebenfalls knallgelb. Unter anderem war es die Washington Post, die die Frage aufgeworfen hat, ob das Gelb der Standard-Smileys nicht zu natürlich sei, also im Grunde genommen als rassistisch angesehen werden müsste. Ob übertrieben oder berechtigter Einwand, sei dahingestellt: Apple engagiert sich für mehr Vielfalt und Chancengleichheit in seinem Unternehmen. Dass die Firma einen homosexuellen Vorstandsvorsitzenden hat, scheint bei dieser Diskussion völlig unterzugehen. Apple eine böse Absicht oder gar gezielten Rassismus vorzuwerfen, ist möglicherweise doch weit hergeholt.

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