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Sven 15.12.2014 20:01 Uhr
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Vorsicht bei Zubehör mit magnetischen Teilen

Vorsicht bei Zubehör mit magnetischen Teilen

Es rumort in den Supportforen

Einem Support Dokument des iPhone-Herstellers Apple zufolge haben die neuen Smartphones, iPhone 6 und iPhone 6 Plus unter Umständen Probleme mit Zubehör, das mit Magneten und/oder Metall ausgestattet ist. Vergleicht man Punkt 2 des Knowledge Base Artikels, dann lernt man, dass Metallgegenstände oder magnetische Verschlüsse die Kamera des iPhone 6 Plus verwirren können. Vermutlich liegt das an der optischen Bildstabilisierung. Denn diese arbeitet mit einer flexibel gelagerten Linse. Geraten Magnete in die Nähe der Linse, kann diese in ihrer Position verschoben werden. Die eigentlich praktische Funktion macht das Phablet anfällig für derlei Störungen.

Aufsteckobjektive für iPhoneInteressant ist weiterhin, dass die NFC-Verbindungen bei beiden Modellen, dem großen und dem „kleinen“ 4,7-Zoll-Modell etwas anfällig zu sein scheinen. Denn auch diese Nahfunktechnik scheint auf Magnete und Metall empfindlich zu reagieren. Manche Nutzer beschweren sich in Apples Support-Forum über merkwürdige Phänomene, wenn das iPhone in die Nähe von Magneten, Spulen und derartigen Feldern gelangt. Apple weiß offenbar um die Schwäche seiner Geräte in dieser speziellen Konstellation und hat die Hersteller von zertifizierten Zubehörteilen (Mfi, Made for iPhone) direkt informiert und angewiesen, problematische Materialien nicht mehr zu verwenden. Aufsteckobjektive und dergleichen sollte also nicht verwenden, wer eines der neuen iPhone-Modelle nutzt.